In unseren ersten Tagen in der zweitgrössten Stadt der Schweiz, Genf, haben wir schon einige Eindrücke sammeln können. Realtiv schnell konnten wir Ähnlichkeiten sowie Unterschiede der zwei Städte feststellen.
An der Promenade des Genfersees, sowie in der Innenstadt fällt einem der architektonische Stil der Gebäude sofort auf. Die Stadt ist von ihren alten Denkmälern und Häusern geprägt.
Diese besitzen eine grosse Anzahl Fenster und altmodische Balkone.
Während unseren Touren in Genf ist uns die Sauberkeit aufgefallen. Wir haben kaum Zigaretten oder sonstige Abfälle gefunden. Dies hängt wahrscheinlich auch mit der grossen Anzahl an Mülleimern in der Stadt zusammen.

Auch eine Auffälligkeit ist, dass der komplette Strassenverkehr/ÖV nicht dem von Zürich ähnelt, sondern dem von Frankreich. Die Ampeln sehen anders aus und das ÖV-Netz ist mit ihren Linien und Beschriftungen anders aufgebaut.

Was uns des Weiteren aufgefallen ist, sind Unterschiede bei McDonalds.
Zum einen fehlte es an Menu-Angeboten und zum anderen kann man in Genf sein Getränk nachfüllen. Es wird auch auf Strohhalme verzichtet.

Mattia, Saran, Tobias
Die Stadt ist zwar sauberer, aber die Abfalleimer, oder besser die flatternd hängenden halbtransparenten gelben Säcke sehen doch sehr siffig aus…
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