Im Fokus die Vorbereitung

Meine bevorstehende Maturitätsarbeit mit dem provisorischen Titel „Autistische Kinder im Schweizer Schulsystem“ soll verschiedene Themen im Bereich Autismus und dessen Integration in das aktuelle Schweizer Schulsystem behandeln. Das Vorhaben, eine informative Reportage zu erstellen, die sowohl das Verständnis für Autismus fördert als auch praktische Lösungsansätze für den Schulalltag bietet, ist äußerst relevant und zeitgemäß. Im folgenden Blogeintrag soll der Weg zu meiner Maturitätsarbeit beleuchtet sowie mögliche Stolpersteine und Probleme samt Lösungsansätzen präsentiert werden.

Meine Maturarbeit wird, wie oben schon erwähnt, eine Reportage über das Thema autistische Kinder und deren Inklusion im Schweizer Schulsystem werden. Die Arbeit soll mehrere Teile umfassen. Im ersten Teil wird beleuchtet, was Autismus, oder besser gesagt ASS (Autismus-Spektrum-Störung), ist und mit welchen Problemen die Betroffenen zu kämpfen haben. Bei diesem Teil besteht die Gefahr, sich in weniger wichtigen Details zu verlieren. Dies kann bei dem Thema Autismus sehr schnell passieren, da es ein breites Spektrum mit vielen verschiedenen Ausdrucksformen ist. Eine mögliche Lösung für dieses Problem könnte sein, einen konkreten Rechercheplan zu verfassen und stetig während des Schreibens der Arbeit zu überprüfen, ob man sich an den im Vorhinein gesetzten „roten Faden“ hält.

Ein weiterer Teil meiner Arbeit werden Interviews mit Experten auf diesem Gebiet und selbst Betroffenen sein. Auch dieser Teil bringt eine große Frage mit sich: Wie einfach findet man Interviewpartner? Insbesondere das Finden von Betroffenen kann ein Problem darstellen, da sensible und persönliche Themen angesprochen werden. Um dieser Schwierigkeit etwas aus dem Weg zu gehen, ist eine offene und klare Kommunikation mit den Interviewpartnern wichtig. Außerdem kann Anonymisierung angeboten werden, um es den Betroffenen angenehmer zu gestalten.

Im dritten und letzten Teil der Maturitätsarbeit sollen dann die Interviews ausgewertet und interpretiert werden. Es werden konkrete Lösungsansätze ausgearbeitet, die Problemen von ASS-Betroffenen entgegenwirken sollen. Bei diesem Teil ist es wichtig, dass die Lösungsvorschläge im Schweizer Schulsystem tatsächlich umsetzbar sind und auch wirklich helfen. Hierbei kann es hilfreich sein, sich mit anderen auszutauschen und vielleicht noch einmal auf die Betroffenen und Experten zuzugehen.

Zum Schluss dieses Blogeintrags möchte ich noch kurz auf meine absolvierten und die folgenden Schritte meiner Maturarbeit eingehen. Bis jetzt habe ich Magazine zu diesem Thema zusammengetragen und bin dabei, mich in das Thema einzulesen. Auf diesen Schritt soll dann das Formulieren passender Interviewfragen für Experten und Betroffene folgen. Außerdem werden parallel dazu Interviewpartner kontaktiert.

Insgesamt lässt sich sagen, dass das Schreiben einer solchen Arbeit viele Herausforderungen mit sich bringt. Meiner Meinung nach ist dies jedoch ein zentraler Teil dieser Arbeit. Ich persönlich fühle mich gut auf solche Stolpersteine vorbereitet.

Für das Korrigieren wurde Claude.ai verwendet.

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