Mittwoch: 13.04.2022
Noemi und ich hatten am Nachmittag vor in den Luna Park zu gehen. Als wir nach einem guten Mittagessen und langem Spaziergang den Freizeitpark betraten, stürzten wir uns gleich auf die Bahn, die „Break Dance” hiess. Während der Fahrt wurde uns schlecht, aber wir hatten so viel Spass, dass wir einen starken Lachanfall hatten.

Nach dieser Bahn liefen wir ein wenig umher und erkundigten uns, welche Bahn wir als nächstes ausprobieren wollten. Wir waren noch auf einer Achterbahn, jedoch sorgte diese nur für einen kurzen Moment für Adrenalin. Daraufhin schlenderten wir gemütlich zu den Auto-Scootern. Dort mussten wir ungefähr 10 Minuten warten, bis wir überhaupt darauf konnten. Wir fuhren zwei Mal abwechslungsweise auf den Autos. Diese Fahrt kostete nicht allzu viel und sie dauerte auch lange, sehr praktisch.
Wir wollten noch nicht gehen also liefen wir nochmal umher und gingen auf drei weitere Bahnen. Die nächste war anfangs ein bisschen langweilig, aber als es so richtig losging, wollte ich gar nicht mehr raus, Noemi aber schon. Während ich um „encore un fois“ bat, schüttelte Noemi ihren Kopf. Als der Mann, der die Bahn steuerte, nochmal sicher gehen wollte, ob wir noch eine Runde fahren wollten, enstand ein kleines Missverständnis zwischen ihm und Noemi. Während er mit einer Mimik sicher gehen wollte, ob wir beide nochmals fahren wollten, streckte Noemi den Daumen aus, und er verstand dieses Geste so, dass wir nochmal fahren wollten. Sie dahingegen meinte damit, dass wir genug auf dieser Bahn waren. Naja, ihr gefiehl das nicht so, dafür hatte ich meinen Spass 😉
Folgend stiegen wir noch auf eine Bahn, die sehr unbequem war. Die Bahn war um (geschätzt) 45°< geneigt, sodass ich voll gegen Noemi rutschte und das tat an den Hüften weh. Überhaupt nicht empfehlenswert.

Im Anschluss daran stiegen wir auf die letzte Bahn. Diese war eine Reihe von Sitzen, die nebeneinander gereiht waren. Diese Sitze hatten sich dann im Gegen- & Uhrzeigersinn gedreht. Das war ein guter Abschluss. Wir blieben noch ein bisschen in der Stadt und schlussendlich machten wir uns auf den Weg zurück ins Hotel.
Aulona H.