Sprachbarriere im eigenen Land?

Die Schweiz, 26 Kantone, sieben Bundesräte und vier Landessprachen. Während unseres Aufenthalt im westlichsten Teil der Schweiz kamen unsere „Französisch-Skills“ zum Einsatz, doch genügte unser bescheidenes Vokabular?
„Sorry..Pardon, est-ce que vous avez un..uhm…Teebeutel?“

Sei es beim Restaurantbesuch oder beim Fragen nach dem Weg.
Relativ schnell muss man leider feststellen, dass auch wir, mit mehreren Jahren Französisch-Unterricht, an unsere kommunikativen Grenzen kommen.
Klar, die Mehrsprachigkeit prägt die Schweiz und macht diese genau so multikulturell, jedoch kann es doch einfach nicht sein, dass man mit seinen eigenen Landsleuten nicht sprechen kann.

Was müssen wir an unserer Lernmethode ändern, dass wir schneller zu Resultaten kommen?

Wahrscheinlich nichts.

Klar, das Vokabular repetieren hilft einem und auch die Regeln der Aussprache sollte man beachten, doch der beste Weg ist und bleibt das alltägliche Sprechen einer Sprache.
Genau deswegen sind Sprach-Aufenthalte, wie unserer nach Manchester, so beliebt. Man lernt nicht nur die Theorie der Sprache sondern man kann sie auch in der Praxis anwenden.

Sprachen sind das A und O im Leben und darum ist es notwendig, diese zu pflegen, damit sie nicht in Vergessenheit geraten.

Mattia

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