Crêpes in Genf

Was mir bereits am ersten Tag hier in Genf auffiel, waren die Crêpes-Stände. Das erinnerte mich an Frankreich. Da traf ich auch auf unzählige Crêpes-Stände – vor allem in Paris. In allen anderen Schweizer Städten, in denen ich bis jetzt war, habe ich nur sehr wenige gesehen. Hier in Genf hingegen bemerkte ich alleine entlang eines relativ kurzen Abschnitts des Seeufers drei kleine Stände, die zumindest unter anderem Crêpes verkauften. Gestern in der Innenstadt sah ich dann noch eine grosse Crêperie. Da wir aber noch mehr als eine Stunde von der Öffnungszeit entfernt waren, konnten wir keinen probieren.

Die einzige Crêpe, die ich bis jetzt in Genf gegessen habe, war eine am Seeufer. Sie war die 6.- bedauerlicherweise nicht wert, da sie so klein war und auch nicht besonders gut. Ich muss auch noch hinzufügen, dass ich ihn mit Zucker nahm und Crêpes mit Zucker oft ziemlich trocken sind. Diese war das definitiv auch. Bei diesen kleinen Crêperien ist immer das Problem, dass sie nur so eine kleine Auswahl haben. Momentan ist es immer noch so, dass sie meist nur Nutella, Zucker und Honig anbieten. Früher ass ich noch haufenweise Nutella. An einem Tag in Paris ass ich elf Crêpes mit Nutella. Und ich würde das noch heute tun, hätte ich mich nicht vor zweieinhalb Jahren dazu entschieden, aufgrund des Palmöls darin zu verzichten – auch wenn Nutella bei Weitem nicht das einzige Produkt mit Palmöl ist.

Ich hoffe in der Zukunft wird es mehr Crêperien geben, die Crêpes mit Nutella-Alternativen zum Verkauf anbieten.

Vielleicht kriege ich heute, Mittwoch, auch noch die Möglichkeit noch in einer richtigen Crêperie einen Crêpe zu essen.

PS: Am Mittwoch ass ich noch in einer Crêperie, die nur Crêpes macht, eine Crêpe und die war ausgesprochen gut.

Aidan, 3c

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