VON SOPHIE, ANKA UND LUNA
Wir haben uns am Montag aufgemacht um die gepriesene Offenheit Genfs hautnah zu erleben.
Da Anka schon ein wenig ortskundig ist, war es uns ein Leichtes das Viertel, das eigentlich “Place de la Navigation” heisst, zu finden.

Wir haben vor allem Restaurants gefunden, praktisch jedes Land war dabei vertreten. Um diese Vielfalt auch noch schmecken zu können, haben wir uns noch einen, ursprünglich aus dem Taiwan kommenden, “Bubble Tea” gekauft. Dieser war für den seltsamen Geschmack ziemlich überteuert, was vor allem Luna ziemlich überrascht hat, da sie zuvor eigentlich gute Erfahrungen damit gesammelt hat.

Sophie zog dann noch los um sich ein “Gelato” zu holen. Damit haben wir unheimlich viele Kulturen gesehen oder geschmeckt.
Auf dem Heimweg sind wir dann noch eine interessante Entdeckung gemacht; die Giraffenwand. Sie passt zwar nicht wirklich zum Thema, aber wir fanden sie trotzdem erwähnenswert.

Wir haben auch hautnah erfahren wie gerne die Leute Kulturen näher bringen, denn als wir an einer Shisha Bar vorbeikamen und Luna laut ausrief, dass wir ja davon noch ein Bild machen können, weil die Bar so zum Thema passen würde, meinte ein Mann nur : “Yes, yes very big Shisha!”, wir haben dann schlussendlich kein Bild gemacht und sind schnellen Schrittes weiter, begleitet von einem verwirrten: “No, thank you.”
