Kinobesuch-Belfast

Der Weg zum Kino, am jet d’eau vorbei, war zwar etwas kalt aber nicht kalt genug um einige davon abzuhalten näher an die Fontäne zu gehen und sich etwas nass zu machen. Obwohl ein grosser Teil der Klasse fehlte, haben wir ein paar Gruppenfotos gemacht, in denen einige Jogger Gastauftritte hatten.

Als wir dann im Kino ankamen gingen einige, wegen eines Missverständnisses, über die Absperrungen in den Saal, was zeigt, dass es uns an Französischkenntnissen noch etwas mangelt. In Belfast geht es um einen Jungen der während der zunehmenden Auseinandersetzungen zwischen Protestanten und Katholiken in Nordirland aufwächst. Er realisiert, dass diese Unterschiede keinen Grund geben für Hass und er muss sich mit schwierigen Entscheidungen und Verlusten auseinandersetzen. Der Film war ganz in Ordnung, obwohl es keine wirkliche Spannungskurve gab. Dafür war die Kinematographie sehr gut gemacht, mit Nachbearbeitung die den sonst schwarz-weiss Film bei Theaterstücken oder Leinwänden im Film selbst, farbig erstrahlen liess. Die Heimfahrt war umso ruhiger, da viele schon relativ müde waren, was auch mit dem Programm während des Tages zusammenhängen könnte.

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